Pressemitteilungen RDC AUTOZUG Sylt

Hamburg I 2.6.2017 

Dr. Markus Hunkel wird alleiniger Geschäftsführer bei RDC D.  
Co-Geschäftsführer Karsten Nagel scheidet aus dem Unternehmen aus.

 

Dr. Markus Hunkel (Jg. 1972) ist zum alleinigen Geschäftsführer der Railroad Development Corporation Deutschland GmbH (RDC D) und der AUTOZUG Sylt GmbH bestellt worden. Der promovierte Wirtschaftsingenieur ist seit Februar 2017 bei RDC D und verantwortet dort u.a. erfolgreich die Produktion und Markteinführung des blauen AUTOZUG Sylt. Hunkel war zuvor 16 Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei der Deutschen Bahn AG tätig, zuletzt als Vorstand Produktion der DB Schenker Rail AG (COO).

Der bisherige Co-Geschäftsführer Karsten Nagel (Jg. 1966) ist zum 31. Mai aus der Geschäftsführung der Gesellschaften RDC Deutschland GmbH, AUTOZUG Sylt GmbH und BTE BahnTouristikExpress GmbH ausgeschieden.

Henry Posner III., Chairman der Railroad Development Corporation: „Wir danken Karsten Nagel für sein außerordentliches Engagement. Dr. Markus Hunkel wird die Entwicklung und den Ausbau unserer Eisenbahnprojekte in Deutschland nun gebündelt in einer Hand erfolgreich vorantreiben.“

Lebenslauf und Foto zum Download auf www.rdc-deutschland.de/Presse/Download.
Informationen zum AUTOZUG Sylt auf www.autozug-sylt.de

KONTAKT: Meike Quentin  I Leitung Unternehmenskommunikation RDC AUTOZUG Sylt  
E-Mail  meike.quentin@rdc-deutschland.de I  Mobil 0160.6343985
RDC D AUTOZUG Sylt I Büro Niebüll I Bahnhofstraße 10 I 25899 Niebüll  I
 

Über RDC D: Die RDC Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist eine Tochtergesellschaft der Railroad Development Corporation (RDC), einem mittelständischen, global aktiven Eisenbahnunternehmen aus Pittsburgh/USA. Als erstes privates Eisenbahnverkehrs-unternehmen transportiert RDC D unter der Marke AUTOZUG Sylt Fahrgäste in ihren Fahrzeugen vom Festland auf die Insel Sylt und zurück.

Niebüll I 27. Januar 2017

RDC Deutschland verstärkt Management
Dr. Markus Hunkel wird Geschäftsführer des AUTOZUG Sylt

Die US-amerikanische Railroad Development Corporation (RDC) hat ihr deutsches Tochterunternehmen RDC Deutschland GmbH (RDC D) personell verstärkt. Mit Dr. Markus Hunkel (Jg. 1972) tritt ein ausgewiesener Fachmann für Produktion, Vertrieb und Marketing in die deutsche Geschäftsführung des privaten Eisenbahnverkehrsunternehmens ein.

Der promovierte Wirtschaftsingenieur war zuvor 16 Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei der Deutschen Bahn AG tätig, zuletzt als Vorstand Produktion bei der DB Schenker Rail AG. Bei RDC D übernimmt Hunkel als Geschäftsführer der RDC Deutschland GmbH ab sofort die Leitung des AUTOZUG Sylt, der seit Oktober 2016 Fahrzeuge mit Insassen von Niebüll/Festland nach Westerland/Sylt befördert.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Markus Hunkel eine erfahrene Führungspersönlichkeit an Bord haben, die den AUTOZUG Sylt erfolgreich im Markt etablieren wird“, sagt Henry Posner III, Eigentümer der Railroad Development Corporation.

„Nach der erfolgreichen Betriebsaufnahme im Herbst geht es nun darum, unser Autozugangebot als attraktive Alternative bei Bewohnern, Pendlern und Gästen der Insel Sylt zu präsentieren,“ sagt Hunkel.

Jens Arne Jensen, seit 1. April 2016 Geschäftsführer bei RDC D, ist aus dem Unternehmen ausgeschieden.

Die Kurzvita von Dr. Hunkel finden Sie in unserem Downloadbereich.

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Niebüll I 22. Dezember 2016

AUTOZUG Sylt startet ins Weihnachtsgeschäft: Nach Sylt und zurück für 75 Euro I Täglich 14 Fahrten, inklusive Spätzüge.

Der neue AUTOZUG Sylt startet ins Weihnachtsgeschäft: Alle Fahrzeuge bis zu einem Gewicht von drei Tonnen zahlen für die Hin- und Rückfahrkarte ab sofort 75 Euro. Die Rückfahrt ist innerhalb von zwei Monaten ab dem Tag der Hinfahrt anzutreten. Schwere Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen zahlen für die einfache Fahrt 70 Euro.

Seit Oktober transportiert der neue AUTOZUG Sylt Fahrgäste in ihren Fahrzeugen auf blauen Flachwagen mit freier Sicht auf das Wattenmeer vom Festland nach Sylt und zurück. Angeboten werden 14 Fahrten täglich an sieben Tagen in der Woche.

Der neue AUTOZUG Sylt bietet täglich die letzte Möglichkeit, mit dem Fahrzeug auf die Insel bzw. aufs Festland zu reisen. Der späteste Autozug ab Niebüll fährt um 22.00 Uhr (Verladeschluss) auf die Insel, der späteste aufs Festland um 23.05 Uhr.
Wichtig: An Heiligabend und Silvester fährt unser spätester Autozug ab Niebüll um 16.30 Uhr und ab Westerland um 17.55 Uhr.

Mitfahren können Fahrzeuge mit Abmessungen bis max. 2,70 m Höhe, 2,20 m Breite, 6,00 m Länge und bis 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht (Wohnmobile, Motorräder, schwere Lkw und Busse werden leider nicht befördert und weichen auf den DB Sylt Shuttle oder die SyltFähre aus).

Insulaner mit Berechtigungsnachweis fahren vergünstigt, Vielfahrer können preiswerte 10-er-Sammelkartenblöcke erwerben. Weitere Informationen zu Tarifen, Winterfahrplan und aktuellen Neuigkeiten stets unter www.autozug-sylt.de

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Niebüll I 09.12.2016

AUTOZUG Sylt weitet Angebot ab Sonntag umfassend aus
Nach erfolgreicher Startphase Mitfahrt jetzt auch für Transporter bis 7,5 t.

Am 11. Dezember 2016 beginnt das neue Fahrplanjahr und der Bundesnetzfahrplan 2017 tritt in Kraft. Der AUTOZUG Sylt weitet damit ab Sonntag sein Angebot für den Transport von Fahrzeugen mit Insassen auf und von der Insel Sylt umfassend aus.

Wegen der Bauarbeiten auf der Syltverbindung fuhr der AUTOZUG Sylt in den ersten Wochen seit der Betriebsaufnahme am 18. Oktober 2016 ein reduziertes Programm mit Kurzzug, kleinen Fahrzeugkategorien, 5-Tage-Betrieb und zunächst wenigen Fahrten.

Ab Sonntag befördert der AUTOZUG Sylt als 600-Meter-langer Vollzug bis zu 80 Pkw – auf Flachwagen, mit freier Sicht auf das Wattenmeer. Angeboten werden bis zu 14 Fahrten täglich an sieben Tage in der Woche. Mitfahren können Fahrzeuge mit Abmessungen bis max. 2,70 m Höhe, 2,20 m Breite, 6,00 m Länge und bis 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht (Wohnmobile, Motorräder, schwere Lkw und Busse werden leider nicht befördert und weichen auf den DB Sylt Shuttle oder die SyltFähre aus).

Die günstigste Fahrt für Nicht-Insulaner im Pkw kostet 35 EUR (Sammelkarte), für Insulaner 19 EUR (Sammelkarte). Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,0 t und bis 7,5 t zahlen 75 EUR bzw. 40 EUR (Sammelkarte Insulaner). Zu speziellen Anlässen wird es Aktionspreise geben. Alle TARIFE: siehe Übersicht unten anbei.

Der späteste Autozug ab Niebüll fährt täglich um 22.00 Uhr (Abfahrt: 22.16 Uhr) auf die Insel, der späteste aufs Festland um 23.05 Uhr. WINTERFAHRPLAN: siehe Anlage. Aktuelle Informationen zu Abfahrtzeiten und Rabattaktionen auf www.autozug-sylt.de

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Den Winterfahrplan sowie Ticketpreise entnehmen Sie bitte der Anlage.

Niebüll I 04.11.2016

Wegen Gleisbauarbeiten pausiert der AUTOZUG Sylt nächste Woche Aktionspreis von 25 Euro pro Fahrt wird bis 10. Dezember 2016 verlängert

Mit Rücksicht auf die von der DB Netz AG angekündigten umfangreichen Gleisbauarbeiten auf der Syltstrecke pausiert der AUTOZUG Sylt in der kommenden Woche komplett. Bis einschließlich Sonntag, 13. November 2016 finden keine Fahrten mit dem blauen Autozug von RDC Deutschland statt. Der rote DB Sylt Shuttle bietet in dieser Zeit einen reduzierten Fahrplan an.

Hintergrund ist, dass Baufahrzeuge die Gleise benötigen, die sonst dem AUTOZUG Sylt zur Abstellung der Waggons zur Verfügung stehen. „Mit Rücksicht auf die Insel ziehen wir unseren Zug in dieser Zeit von der Insel ab, sodass die notwendigen Baumaßnahmen zügig durchgeführt werden können“, sagt Jens Arne Jensen, Geschäftsführer RDC Deutschland.

Am Montag, 14. November 2016 nimmt der AUTOZUG Sylt seinen Betrieb wieder auf. In den folgenden Wochen kommt es allerdings bis zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 für alle Eisenbahnverkehrsunternehmen und ihre Kunden auf der Syltstrecke baubedingt zu weiteren Einschränkungen. Der Aktionspreis von 25 Euro pro einfache Fahrt (Pkw und kleine Transporter bis 2,10 m Höhe) wird daher bis 10. Dezember 2016 verlängert. „Mit dem fortgesetzten Angebot unseres Aktionspreises von 25 Euro bis zum Fahrplanwechsel hoffen wir, unseren Kunden wenigstens preislich die Unruhe während der Bauzeit der DB Netz AG etwas ausgleichen zu können“, sagt Karsten Nagel, Geschäftsführer RDC Deutschland.

Insgesamt ist der AUTOZUG Sylt drei Wochen nach Aufnahme seines Betriebs zufrieden mit dem Start. „Wir bekommen viel positives Feedback von unseren Fahrgästen und sind froh, dass unser Start bisher weitgehend reibungslos verlaufen ist“, sagt Jens Arne Jensen.

Auch auf den Verladeterminals in Niebüll und Westerland entwickelt sich das Nebeneinander von AUTOZUG Sylt und DB Sylt Shuttle erfreulich. 

Aktuelle Informationen für Kunden stets auf www.autozug-sylt.de

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Niebüll I 18.10.2016

Erfolgreiche Jungfernfahrt des AUTOZUG Sylt
RDC Deutschland transportiert die ersten Fahrgäste von Sylt aufs Festland

Der neue AUTOZUG Sylt der RDC Deutschland (RDC D) hat heute Vormittag zum ersten Mal Fahrgäste in ihren Fahrzeugen von der Insel Sylt aufs Festland transportiert. An Bord der Jungfernfahrt, die planmäßig um 9.40 Uhr ab Autozug-Verladebahnhof Westerland/Sylt nach Niebüll aufs Festland startete, war auch der Gründer und Eigentümer der Railroad Development Corporation (RDC), Henry Posner III.

 „Ich freue mich, dass wir den Syltern, ihren Gästen und allen, die beruflich mit eigenem Pkw auf der Insel zu tun haben, endlich die Mitfahrt auf unserem AUTOZUG Sylt anbieten können“, sagt Henry Posner III.

RDC D hatte im Frühjahr 2015 im Vergabeverfahren der DB Netz als erstes privates Eisenbahnverkehrsunternehmen einen Rahmenvertrag mit zehnjähriger Laufzeit für zwölf Autozugverbindungen täglich auf der Syltstrecke erhalten. „Der Einbau von Notbremsseilzug, Lautsprechern, Feuerlöschern und den speziellen Überfahrklappen in die Transportwagen war aufwändig. Der Probebetrieb hat dann gezeigt, dass weitere Optimierungen an den Fahrzeugen sinnvoll sind. Wir haben das jeweils in Ruhe und Gründlichkeit erledigt. Auch wenn es für alle eine echte Geduldsprobe war“, sagt Jens Arne Jensen, Geschäftsführer RDC Deutschland.

Mit Rücksicht auf die von der DB Netz für November und Dezember angekündigten umfangreichen Gleisbauarbeiten an der Syltstrecke und im Bahnhof Westerland fährt der AUTOZUG Sylt in den ersten Wochen mit Einschränkungen. Nach Ende der Bauphase und Umstellung auf den Bundesnetzfahrplan 2017 (gültig ab 11. Dezember 2016) nimmt der AUTOZUG Sylt den Regelbetrieb auf. „Wir bieten die einfache Fahrt in den ersten drei Wochen zum Aktionspreis von 25 Euro an. So können Syltfahrer uns einfach mal ausprobieren“, sagt Karsten Nagel, Geschäftsführer RDC Deutschland.

 

START-FAHRPLAN (wegen Gleisbauarbeiten zunächst reduziertes Angebot wie folgt)

Der AUTOZUG Sylt verkehrt nur werktags (Montag bis Freitag) zu folgenden Zeiten:
Von Sylt:     9.25 und 13.25 Uhr ab Westerland (Verladeschluss, Abfahrt 15 Min. später)  
Nach Sylt: 10.30 und 15.30 Uhr ab Niebüll (Verladeschluss, Abfahrt 16 Min. später)

 

Der AUTOZUG Sylt fährt zunächst als Kurzzug mit halber Länge. Er bietet Platz für etwa 25 Fahrzeuge und befördert ausschließlich Pkw und kleine Transporter bis zu 2,10 m Höhe. Die Mindestbodenhöhe der Fahrzeuge liegt bei zehn Zentimetern.

Fahrscheine für den AUTOZUG Sylt gibt es zunächst ausschließlich persönlich bei Servicemitarbeitern direkt an den Wartespuren des AUTOZUG Sylt (Niebüll: Spuren 9 und 10 I Westerland: Spur 1). Die Bezahlung kann bar oder per EC-/ Kreditkarte bequem vom Fahrzeug aus erfolgen (Tarife: siehe Folgeseite). In der Woche vom 7. bis 11. November 2016 muss der AUTOZUG Sylt mit Rücksicht auf die Gleisbauarbeiten pausieren!

  

REGULÄRER FAHRPLAN (gültig ab 11. Dezember 2016)

Ab Westerland I Montag bis Sonntag:
04:55 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 15 Minuten später)
07:25 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 15 Minuten später)
09:55 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 15 Minuten später)
12:25 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 15 Minuten später)
14:55 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 15 Minuten später)
17:55 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 15 Minuten später)
20:25 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 15 Minuten später)

Ab Niebüll I Montag bis Sonntag:
06:00 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 16 Minuten später)
08:30 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 16 Minuten später)
11:00 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 16 Minuten später)
13:30 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 16 Minuten später)
16:30 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 16 Minuten später)
19:00 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 16 Minuten später)
21:30 Uhr (Verladeschluss I Abfahrt 16 Minuten später)

Informationen zum Erwerb/Nachweis von Sammelkarten/Insulanertarif auf www.autozug-sylt.de.

Größere Fahrzeuge wie Lkw oder Wohnmobile sowie Motorräder weichen bitte auf den „DB Sylt Shuttle“ oder die „Syltfähre“ (zwischen List/Sylt und Rømø/Dänemark) aus.

Mehr unter www.autozug-sylt.de und http://autozug-sylt.de/faq-haeufige-fragen/
Mehr über RDC Deutschland unter http://www.rdc-deutschland.de

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Niebüll I 30.03.2016

Erfolgreiche Wagenzulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt I
RDC AUTOZUG Sylt GmbH erweitert Geschäftsführung

 

Die Wagentypen des RDC AUTOZUG Sylt sind vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zur Beförderung von Fahrzeugen auf der Syltstrecke erfolgreich zugelassen worden.

 

Die einstöckigen Pkw-Transportwagen (Typ „Sps“ und Typ „Snps“) waren zuvor in Kiel mit Kommunikationstechnologie in Form von Verstärkeranlage und Lautsprechern sowie Notbrems-Seilzügen und Feuerlöschern ausgerüstet worden.

 

Diese Ausstattung erfüllt besondere Sicherheitsanforderungen der Autozugverbindung zwischen Niebüll und Westerland/Sylt, weil die Fahrgäste während der ca. 35-minütigen Überfahrt in ihren Fahrzeugen sitzen bleiben.

 

Zudem hatten die Pkw-Transportwagen ebenso wie die Generatorwagen (Typ „Uks361“) und Überfahrwagen (Typ „Laadks“) die Hauptuntersuchung durchlaufen, eine blaue Neulackierung sowie Umbauten an Bremsen und Überfahreinrichtungen erhalten.

„Wir freuen uns über die erfolgreiche Zulassung der Wagen und danken dem EBA für die zügige Bearbeitung. Nun können wir unseren Probebetrieb starten, an den sich zeitnah der Betriebsstart anschließt“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer der RDC AUTOZUG Sylt GmbH.  

 

Parallel verstärkt die RDC AUTOZUG Sylt GmbH zum 1. April 2016 ihre Geschäftsführung. Jens Arne Jensen (zuvor u.a. Arriva, DB AG und die dänische Regionstog) und Karsten Nagel (zuvor u.a. S-Bahn Hamburg, ODEG, Chiltern Railways und DB AG) bringen beide langjährige Führungserfahrung in verschiedenen Schienenverkehrsunternehmen mit ein. Nach ihrer Einarbeitung wird sich Carsten Carstensen auf seine Aufgaben bei der Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) fokussieren und gemeinsam mit Jens Arne Jensen und Karsten Nagel die Dachgesellschaft RDC Deutschland als Geschäftsführer leiten. Hans Leister wechselt in den Aufsichtsrat von RDC D.


Dem Aufsichtsrat der RDC D GmbH gehören neben den bisherigen Mitgliedern Henry Posner III (Vorsitzender), Robert A. Pietrandrea,
William J. Duggan und John Hensler (alle US-Geschäftsführung RDC, Pittsburgh) nun außerdem auch Alexander Hedderich (zuvor u.a. Vorsitzender DB Schenker Rail AG) und Jörg Manegold (zuvor u.a. Produktionsvorstand DB Fernverkehr AG) an.

 

Hinrich Krey, zuvor technischer Berater der Autozugflotte und zuständig für das Fahrzeugmanagement, hat Mitte März sein Amt niedergelegt. RDC dankt ihm für die engagierte und erfolgreiche Aufbauarbeit.

 

Die Railroad Development Corporation ist damit in Deutschland ab April mit drei Gesellschaften vertreten: Der Dachgesellschaft RDC Deutschland GmbH (RDC D) sowie den beiden operativen Gesellschaften RDC AUTOZUG Sylt GmbH und Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX).

 

Kontakt zu dieser PM: Meike Quentin.

Niebüll I 05.02.2016 

RDC gründet eigene RDC AUTOZUG Sylt GmbH I Sitz wird Nordfriesland.

 

Die Railroad Development Corporation (RDC) hat für ihr Projekt „AUTOZUG Sylt“ eine eigene Gesellschaft gegründet.

 

Die neue RDC AUTOZUG Sylt GmbH markiert den Übergang von der erfolgreichen Aufbauphase hinein in das anstehende operative Geschäft des AUTOZUG Sylt.

 

Carsten Carstensen wird die neue Gesellschaft als Geschäftsführer leiten. Hinrich Krey, Chief Mechanical Officer (CMO) und Co-Geschäftsführer RDC Deutschland GmbH, hat seine Aufgaben in der Fahrzeugentwicklung der Autozugflotte erfolgreich abgeschlossen.

 

„Wir freuen uns, dass Hinrich Krey uns weiterhin beratend im Bereich des Fahrzeugmanagements unterstützen wird und danken ihm sehr für die erfolgreiche Aufbauarbeit“, sagt Carsten Carstensen.

 

Die „RDC AUTOZUG Sylt GmbH“ wird in den kommenden Wochen in das Handelsregister Köln eingetragen und der Sitz der Gesellschaft anschließend nach Nordfriesland verlegt.

Kiel I 10.12.2015

RDC D präsentiert Musterzug für ihren Betrieb des AUTOZUG Sylt I 
Nord-Ostsee-Bahn wird Carrier.

 

Die Railroad Development Corporation Deutschland (RDC D) hat bei einem Presse-Termin heute in Kiel ihren Musterzug für den künftigen Betrieb des AUTOZUG Sylt auf der Verbindung zwischen Niebüll und Westerland/Sylt präsentiert.

 

Eine Diesellokomotive des Typs MaK ME 26, zwei einstöckige Pkw-Transportwagen des Typs „Sps“ bzw. „Snps“ und ein Generatorwagen des Typs „Uks361“ standen auf dem Gelände der Northrail Technology Service Gesellschaft (NTS) in Kiel bereit. Wagen anderer Fahrzeugtypen, auch solche für den Lkw-Transport, befinden sich aktuell im Zulauf.Alle Wagen haben eine Hauptuntersuchung durchlaufen, eine Neulackierung erhalten und verfügen über die notwendigen Umbauten an Bremsen und Überfahreinrichtungen.

 

In Kiel wird ab der kommenden Woche zudem die Installation der Verstärkeranlage und der Lautsprecher erfolgen. Diese Kommunikations­technologie gehört ebenso wie Notbrems-Seilzüge und Feuerlöscher zu den besonderen Anforderungen der Sylt-Strecke, da die Fahrgäste während der ca. 35-minütigen Überfahrt in den Fahrzeugen sitzen bleiben.

 

Aus Anlass der Präsentation des Musterzugs hat RDC D außerdem mitgeteilt, dass die Nord-Ostsee-Bahn (NOB) als durchführendes Eisenbahnverkehrsunternehmen für den AUTOZUG Sylt fahren wird. Die NOB stellt das betriebliche Personal und verantwortet den sicheren Betrieb.

 

„Mit der NOB steht uns ein routinierter Partner für alle betrieblichen Aufgaben zur Seite, der mit den besonderen Anforderungen der Syltverbindung bestens vertraut ist“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer RDC D.

Niebüll I 08.12.2015

RDC D teilt Bedenken des Ministeriums und unterstützt Lösungsgespräch im Interesse der Sylter Fahrgäste

 

Stellungnahme zum Brief von Staatssekretär Dr. Frank Nägele wegen Nichtfahr­barkeit des neuen Fahrplans zwischen Niebüll und Westerland/Sylt. 

 

I Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie Schleswig-Holstein, Dr. Frank Nägele, hat die Deutsche Bahn AG, die Bundesnetzagentur und RDC Deutschland (RDC D) Ende voriger Woche in einem öffentlich gemachten Brief angeschrieben. Darin warnt er vor „unhaltbaren Verkehrsverhältnissen“ in den Bahnhöfen Westerland/Sylt und Niebüll.DB Fernverkehr, Bundesnetzagentur und RDC D fordert er auf, „kurzfristig nach Lösungsmöglichkeiten“ zu suchen.

 

RDC Deutschland hat sofort reagiert und dem Staatssekretär zugesichert, dass wir zu jeder Zeit bereit sind (und waren) mit allen Beteiligten über die praktische Überführung des Autozugverkehrs in den Wettbewerb zu sprechen. Die Notwen­digkeit zur Sicherstellung eines zuverlässigen Verkehrsangebots von und zur Insel Sylt ist RDC D ebenso bewusst – wie ein zentrales Anliegen. „Brandbrief – diese Bezeichnung trägt das öffentlich gemachte Schreiben von Dr. Nägele zu Recht. Denn dieses kommt jetzt, wenige Tage vor dem Start des neuen Fahrplans bedauerlicherweise so spät, dass es mehr zur Verunsicherung von Insulanern, Pendlern und Syltgästen als zur Lösung der Situation beitragen dürfte“, sagt Hans Leister, Europachef RDC.

 

Dass der DB Sylt Shuttle die Zahl seiner Fahrten massiv erhöhen wird, ist seit langem bekannt. Dass zudem einen Personentriebwagen mit aufwändigen An-/ Abkuppelmanövern und zusätzlichen Rangierfahrten zwischen Verladeterminal und Personenbahnhof neu installiert wird, ebenfalls. „Diese Neuerungen sind nicht etwa von erhöhter Nachfrage der Fahrgäste bzw. lange gestellten Forderungen aus der Region ausgelöst. Sondern dienen ausschließlich dem Zweck, einen anderen Anbieter von den Gleisen fernzuhalten“, so RDC D Geschäftsführer Carsten Carstensen.  

 

Erst nach dem vollständigen Unterliegen bei der Rahmenvertragsvergabe hat die DB Fernverkehr ihr neues Konzept aus dem Hut gezaubert. Ein DB-Sprecher sagte bei der Präsentation des Sylt-Shuttle-plus-Konzepts im NDR-Fernsehen: „Wettbewerb macht kreativ". Ergebnis dieser Kreativität ist nun, dass die Fahrbarkeit im Sinne eines stabilen Fahrplans alle beteiligten Eisenbahn- und Infrastruktur­unternehmen vor enorme Herausforderungen stellt. Dies übrigens schon ab Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 und im Weihnachtsverkehr – wenn RDC D noch gar nicht losfährt. RDC D hat bei vielen Veranstaltungen und Vorbereitungstreffen in den vergangenen Monaten auf die möglichen Folgen des neuen Fahrplans hingewiesen. Leider ohne ein Engagement bei den anderen Beteiligten auszulösen.

 

Dem Land Schleswig-Holstein, das ursprünglich im gleichen Umfang wie RDC D Autozugtrassen beantragt hat, lag mit der NAH.SH, seiner Bestell-Organisation für den Nahverkehr auf der Schiene, schon im März 2015 ein sog. Konsensfahrplan zur Abstimmung vor. Dieser hätte stündliche Rahmenverträge für RDC D, den Regionalverkehr und die IC-Züge in optimaler Lage vorgesehen; dazu einen verbleibenden Anteil an Autozugtrassen, die im Wettbewerb gestanden hätten. Die Zustimmung über den Konsensfahrplan wurde seinerzeit von der NAH.SH jedoch aus unbekannten Gründen zurückgezogen. Dies obwohl die Bundesnetz­agentur dafür die Sicherung des SPNV-Konzeptes mit Rahmenverträgen in Aussicht gestellt hatte. Gleichzeitig hat das Land durch die Annahme von Rahmenvertragstrassen, die nach eigenen Planungen gar nicht genutzt werden, auf der überlasteten Strecke Niebüll-Westerland das Trassenangebot für den Autozug weiter verengt und damit den Wettstreit um die verbleibenden Trassen weiter angefacht.

 

Bei der Lösung der anstehenden Probleme, die RDC D am wenigsten zu vertreten hat, wirken wir gleichwohl selbstverständlich weiterhin gerne aktiv mit. RDC D ging und geht es um Kooperation statt Konfrontation. Und um fairen Wettbewerb im Eisenbahnverkehr – der Fahrgästen dient, statt ihnen Nachteile zu bescheren.

Niebüll I 27.11.2015

AUTOZUG Sylt bekommt deutlich mehr Fahrmöglichkeiten. 

 

Oberverwaltungsgericht Münster entscheidet den Streit zwischen DB Netz AG und Bundesnetzagentur über Trassenablehnung zugunsten von RDC D.

 

Die RDC Deutschland GmbH (RDC D) erwartet kurzfristig rund 100 zusätzliche Trassen pro Woche für ihren AUTOZUG Sylt. Das bislang geplante Angebot ließe sich damit verdoppeln.

 

Hintergrund ist ein aktuelles Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster (OVG), das im Streit zwischen DB Netz AG und Bundesnetzagentur um die Ablehnung zusätzlicher Trassen im Ergebnis zugunsten von RDC D entschieden hat.

 

In dem Verfahren ging es darum, ob die DB Netz als Infrastrukturbetreiber Trassenanfragen von RDC D allein aus dem Grund ablehnen durfte, dass der Zugang zu den Verladeterminals unter anderem wegen dort mangelnder Kapazitäten nicht geklärt war. Das OVG stellte nun fest, dass die beabsichtigte Ablehnung der Trassenzuweisung gegen die Pflicht der DB Netz verstoße, die diskriminierungsfreie Erbringung der von ihr angebotenen Leistungen zu gewähren.

 

Die DB Netz muss RDC D die rund 100 zusätzlichen Trassen somit für das Jahr 2016 anbieten. Ob der AUTOZUG Sylt diese zusätzlichen Trassen tatsächlich im Interesse seiner Kunden fahren kann, hängt nun allein von der DB Fernverkehr (Konzernschwester der DB Netz) ab. Diese betreibt die Autozug-Terminals und führt mit dem DB SyltShuttle gleichzeitig selbst einen Autotransport durch. DB Fernverkehr macht bislang geltend, dass die Terminals in Niebüll und Westerland zu den beantragten Zeiten keine freien Kapazitäten hätten.

 

„Mit dem OVG-Urteil bekommen wir die Möglichkeit, weitere Autozugfahrten zu attraktiven Zeiten anbieten zu können. Wir werden nun versuchen, mit dem Terminalbetreiber entsprechende Verladeslots abzustimmen“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer RDC D.

Niebüll I 17.11.2015

RDC Deutschland erhält zusätzliche Rahmenverträge für den AUTOZUG
von und nach Sylt


DB Netz erweitert Trassenangebot ab 2017

 

Die RDC Deutschland GmbH hat heute von der DB Netz ein Angebot über sieben zusätzliche Rahmenverträge mit zunächst vierjähriger Laufzeit für den AUTOZUG Sylt erhalten. Start für die neuen Trassen ist das Fahrplanjahr 2017 (Hinweis: eine Trasse ist eine Schienenverbindung zu einer bestimmten Uhrzeit).

 

„Wir freuen uns, dass unser beständiges Bemühen um weitere Trassen Erfolg hat. So können wir zum einen unseren Kunden mit dem AUTOZUG Sylt mehr Verbindungen auf die Insel bieten. Zum anderen bedeutet für uns jede zusätzliche Trasse mehr Planungssicherheit für Mitarbeiter und Betrieb“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer RDC Deutschland.

 

Zwei der neuen Trassen fährt bislang der Sylt Shuttle der DB AG (Abfahrt um 6:16 Uhr ab Niebüll, Ankunft um 6:51 Uhr in Westerland/Sylt Samstag I Sonntag). Vier weitere Trassen waren bislang zunächst nur für das erste Fahrplanjahr 2016 an den AUTOZUG Sylt gegangen und können nun auch langfristig im Rahmenvertrag gefahren werden. Eine siebte Trasse kommt neu dazu. Die geplante Vergabe ist bereits durch die Bundesnetzagentur genehmigt worden.

 

Kontakt I  Meike Quentin  I Leitung Unternehmenskommunikation AUTOZUG Sylt  
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Über RDC Deutschland: Die RDC Deutschland GmbH (RDC D) ist das erste private Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Fahrzeuge mit Insassen über den Hindenburgdamm vom Festland auf die Insel Sylt und zurück transportieren wird. Das Unternehmen mit Sitz in Niebüll, Köln und Hamburg gehört zur Railroad Development Corporation (RDC), einem mittelständischen, international aktiven Eisenbahnunternehmen aus Pittsburgh/USA.

RDC D betreibt u.a. erfolgreich den Hamburg-Köln-Express (HKX). Im Frühjahr 2015 erhielt RDC D als erster Privatanbieter einen Rahmenvertrag mit 10-jähriger Laufzeit für den AUTOZUG Sylt. Im neuen Fahrplanjahr 2016 kann RDC Deutschland an Wochentagen zwölf und an Wochenenden sechzehn Trassen zwischen Niebüll und Westerland/Sylt fahren.

Niebüll I 10. Juli 2015

RDC Deutschland freut sich auf Betriebsaufnahme des Autozugs

 

  • Täglich 16 Verbindungen („Trassen“) für Autozug Sylt an RDC Deutschland vergeben

  • RDC D wird Betrieb im neuen Fahrplanjahr 2016 aufnehmen

  • Kritik an Trassenvergabe: Planungen der Deutschen Bahn sind faktisch nicht umsetzbar

 

 

Die RDC Deutschland GmbH (RDC D) hat am 6. Juli 2015 den vorläufigen Netzfahrplanentwurf 2016 von der DB Netz AG erhalten. An RDC D werden demnach vorläufig 16 Trassen für den Autozug vergeben. Damit steht fest, dass RDC D den Betrieb zum neuen Fahrplanjahr 2016 aufnehmen wird. „Wir freuen uns, im neuen Fahrplanjahr die ersten Gäste des RDC Sylt-Shuttles begrüßen zu können“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer von RDC Deutschland.

 

Die Mehrzahl der Autozugtrassen hat vorläufig der bisherige Betreiber erhalten (DB Fernverkehr). Er will diese Züge in Zukunft auf einer längeren Verbindung fahren, nämlich von Bredstedt, Husum und Hamburg nach Westerland – und umgekehrt. Der längere Laufweg hat den Ausschlag für die Vergabe gegeben, da dieser höhere Erlöse für DB Netz AG mit sich bringt.

 

RDC hat nun bis zum 6. August 2015 die Möglichkeit, zu diesem Trassenvergabe-Entwurf eine Stellungnahme abzugeben. Dies wird RDC D auch tun. Denn die betriebliche Umsetzung des Fahrplanangebots der DB Fernverkehr mit umfangreichen Rangierfahrten des Triebwagens ist aus Sicht von RDC D faktisch unmöglich. „Das Gesamtangebot von mehr als 50.000 Abfahrten im Jahr 2016  (das sind rund 50 Prozent mehr als 2015) zwischen Niebüll und Westerland/Sylt ist mit einer angemessenen Pünktlichkeit für die Reisenden nicht umsetzbar “, kritisiert Hinrich Krey, Geschäftsführer RDC D.

 

Und: „Der Bahnübergang Gather Landstraße in Niebüll wäre zwischen 5.30 Uhr und 21.30 Uhr nahezu dauerhaft geschlossen“, warnt Carstensen. „Die Stadt Niebüll würde nach der vorliegenden Planung nur noch sehr eingeschränkt passierbar sein. Das kann niemand wollen.“

RDC D wird nun insbesondere gegenüber der Bundesnetzagentur als der obersten Aufsichtsbehörde seine Bedenken unmissverständlich zum Ausdruck bringen und dann deren weitere Entscheidung abwarten.

 

Unabhängig von dieser Entscheidung laufen die Vorbereitungen für die Betriebsaufnahme auf Hochtouren. Erste Spezialwagen hat RDC D bereits von der DB AG erworben, weitere vereinbarte Kauf- und Mietverträge werden in Kürze umgesetzt. „Die Zahl der RDC Deutschland angebotenen Trassen ist zwar weniger als von RDC beantragt. Das ändert aber nichts daran, dass wir jetzt einen hervorragenden Autozugverkehr aufbauen mit dem Ziel, besseren Service und mehr Wahlmöglichkeiten für unsere Kunden anzubieten“, sagt Carstensen.